Sozial und Solidarisch

Frauen unterstützen sich gegenseitig - in allen Lebenslagen, in Deutschland und weltweit. Der KDFB bietet Frauen einen Ort der Verbundenheit. Der Frauenbund Zu Unserer Lieben Frau unterstützt mit in verschiedenen Aktionen erwirtschafteten Spenden soziale (Frauen)-Projekte.

Über 12600,- €  Spenden im Jahr 2017 

  Rumänienhilfe ZV Wegscheid 1600,00 €    UN Woman Flüchtlingscamp       1600,00 € 

Pfarrei Zuschuss Kniebänke   1000,00 €     Aktion Soli-Brot, Mädchen in Kenia 600,00 €

 Frauen helfen Frauen Bghsn: 2000,00 €    Paathai Indienprojekt der Pfarrei  1600,00 €

Solwodi s.Bericht Engagement,1600,00 €   Kinderhospiz St. Nikolaus             1600,00 € 

Hospizverein Altötting             1000,00 €      Kindergarten Liebfrauen                 760,00 €

Zum Besuch bei Metzgerei Stirner:          Tierschutz wird bei Transport und Schlachtung groß geschrieben. Tiere aus kontrollierter Fütterung aus der Region.Max. 30 min.Transport in Fahrzeugen mit Anti-Rutschmatten, Absperrgittern und guter Belüftung. Mind. 5 Stunden Ruhephase vor der Schlachtung mit entspannender Warmwasser-Berieselung. Modernste Technik bei der Betäubung und Schlachtung in Anwesenheit eines Veterinärs. Lebewesen - keine Ware.

Zum Thema:Hospiz

Der Frauenbund konnte für dieses aktuelle Thema Herrn Prof. Kraus, Vorsitzender des Hospizvereins und Chefarzt der med. Klinik II  in Altötting gewinnen. Das mit viel Engagement  vorgetragene Thema wurde von den Zuhörern begierig aufgenommen und mit vielen Fragen bedacht. Der Frauenbund bedankt sich mit einem Scheck über 1000,- € für die Hospiz-Arbeit bei Herrn Prof. Kraus.

Bei der gemeinsamen Fastenaktion 2017 von Misereor und KDFB wurden von unseren Vorstandsfrauen "Solibrötchen" gebacken und nach der Messe verkauft.Der Erlös von 566,17 wurde auf 600 € aufgestockt und an das Projekt Kenia - Hilfe für Mädchen auf der  strasse überwiesen. Die 13 beteiligten Zweigvereine des KDFB konnten 9902,07 € für diese Projekt spenden. ein toller Erfolg.

LInkes Bild: Scheckübergabe 1000,- € an die Dekanatsleiterin für das Projekt "Frauen in Not" der Diözese Passau für vom  Hochwasser betroffene Frauen.

Rechtes Bild: Bei der Arbeit. Diskussion auf der Delegiertenkonferenz