Engagement

Der Frauenbund setzt sich für die Belange von Frauen ein.

In Politik, wie bei der Übergabe einer Petition an MdB Mayer. Kirche, wie bei der Unterstützung indischer christlicher Witwen sowie für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit von Männern und Frauen. Soziale Projekte für die Entlastung von Müttern.

Mehr information:
Politik ist (auch) Frauensache
Frauen sind Kirche
Sozial und Solidarisch

Am Beispiel Solwodi:Sollidarität mit Frauen in Not

Schwester Lea Ackermann gründete 1985 in Kenia das erste Schutz- und Beratungszentrum für Frauen. Inzwischen gibt es dort 34 Beratungsstellen, in Ruanda ein Witwen- und Waisenprojekt sowie in Deutschland 18 Beratungsstellen und Schutzwohnungen für Frauen, die Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution geworden sind. Sie setzt sich mit ihren inzwischen vielen Mitarbeiterinnen für politische Veränderung ein. Sie deckte unter anderem auf, dass Deutschland ein Drehkreuz für Menschenhandel und Prostitution für Frauen aus Osteuropa geworden ist.

Für ihr lebenslanges Engagement wurde Schwester Lea Ackermann mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Frauenbund von Liebfrauen überreicht Petitionen an MdB Stephan Mayer

vorstandsfoto

Familienpflegewerk des Katholischen Frauenbundes.

1. Familienpflege: Wenn Familien in schwierigen Situationen geraten (z. Bsp. bei Erkrankung der Mutter) und Erziehung und Haushalt nicht mehr selbst organisieren können, hilft das Familienpflegewerk.  Die Familienpflegerinnen führen den Haushalt, betreuen die Kinder und helfen der Familie dabei, mit der schwierigen Situation zurechtzukommen. Die Familienstrukturen werden gestärkt und gestützt.

2. Haushalts- Organisations-Training:  Vermittlung und Training von Alltags-  und Haushaltskompetenzen und richtet sich an Familien, denen die Versorgung ihrer Kinder und die Bewältigung des Familienalltags aus eigener Kraft nicht gelingt.

3. Verhinderungspflege:   sowie Betreuung für Personen mit besonderem Bedarf an Beaufsichtigung.

www.familienpflegewerk.de